Der Architekt hat ein Gebäude mit einem zeitgenössischen Erscheinungsbild realisiert, das das Ergebnis der Umwandlung eines früheren Erweiterungsprojekts ist, das vom Eigentümer bereits begonnen und dann überarbeitet wurde. Der Architekt Mazza musste daher das Gebäude ausgehend von einigen bereits bestehenden Stahlbetonstrukturen konzipieren, die das Layout stark beeinflusst haben. Der Keller erscheint als ein großes Dach aus laminiertem Holz, das mit Blech bedeckt ist und dessen vertikale Wände fast ausschließlich verglast sind.
Das komplexe Profil des Gebäudes – das aus der Ferne fast an ein Bergmassiv erinnert – ergibt sich aus der Durchdringung mehrerer einfacher, gegeneinander geneigter Volumen. Wenn die Nacht hereinbricht, verstärkt der geschickte Einsatz von Transparenzen und Beleuchtung den dekonstruktivistischen Charakter dieses Werks noch.
Unter diesem großen überdachten Innenhof befinden sich die verschiedenen Räume für Produktion, Verkauf und sogar Freizeit, die durch einen interessanten Rundgang miteinander verbunden sind.